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Lesezeit 6 Minuten / Lars Buchwald / 15.09.2026

Was Werkzeugkopien nicht kopieren können

Inhalt des Beitrages

Original oder Plagiat – warum gleiches Aussehen wenig bedeutet

Was eine Kopie vom fertigen Produkt nicht sehen kann

Was sich kopieren lässt – Form, Maße, Bilder und Verpackung

Warum ein günstiges Werkzeug nicht automatisch ein Plagiat ist

Material allein macht noch kein gutes Werkzeug

Warum kleine Toleranzen in der Praxis entscheidend sein können

Ein fairer Vergleich braucht mehr als optische Ähnlichkeit

Wofür Kunden beim Original tatsächlich bezahlen

Was sich nicht mitkopieren lässt

Verdächtige Angebote erkennen und Bezugsquellen prüfen

Häufige Fragen zu Werkzeugkopien und Fälschungen

Sieht doch beides nach Rolex aus. In dem einen Gehäuse arbeitet ein präzise gefertigtes Uhrwerk, im anderen eine billige Mechanik hinter einem kopierten Zifferblatt. Farbe, Gewicht und selbst kleinste Details können erstaunlich ähnlich wirken. Spätestens wenn die Uhr präzise funktionieren und den Wert widerspiegeln soll, für den eine Rolex steht, wird klar, wie wenig die optische Ähnlichkeit tatsächlich bedeutet. Bei Werkzeugen ist es ähnlich, nur fällt der Unterschied häufig erst bei der Arbeit auf. Zwei Produkte können nebeneinanderliegen und beinahe gleich aussehen. Abmessungen und Oberfläche wirken vertraut, eines kostet jedoch deutlich weniger. Damit steht eine Frage im Raum, die vollkommen berechtigt ist: Wenn es genauso aussieht und irgendwie funktioniert, warum sollte ich mehr bezahlen? Diese Frage ärgert mich nicht. Im Gegenteil. Wer sein Geld ausgibt, darf wissen wollen, wofür. Eine Antwort wie „Weil wir das Original sind“ wäre mir viel zu einfach. Ein Firmenlogo ist kein Beleg für Präzision, und ein höherer Preis ist noch kein technischer Qualitätsnachweis. Mich interessiert daher weniger, dass eine Kopie existiert. Entscheidend ist, was sie vom Original übernehmen kann und was sich nicht einfach mitkopieren lässt. Im Mittelpunkt steht dabei nicht, wer hinter der Kopie steht, sondern die verständliche Annahme, zwei ähnlich aussehende Werkzeuge müssten technisch weitgehend gleich sein.

Eine Kopie setzt bei einem bereits abgeschlossenen Entwicklungsstand an. Das fertige Produkt ist nur das sichtbare Ergebnis der Arbeit, die dorthin geführt hat.

Wer ein fertiges Werkzeug vor sich hat, sieht den Endzustand nach einer langen Kette von Überlegungen und Tests. Er sieht keine frühen Muster, die zu biegsam waren, an einer ungünstigen Stelle nachgaben oder sich in der Hand schlicht nicht gut anfühlten. Auch eine kleine Veränderung, die im fertigen Produkt selbstverständlich erscheint, verrät nichts über die Überlegungen, die zu ihr geführt haben. Warum wurde eine Stelle um 0,2 Millimeter verändert? Weshalb besitzt eine Kante genau diesen Radius? Warum fiel die Wahl auf diese Materialstärke und nicht auf die nächstgrößere? Von außen betrachtet können solche Details zufällig wirken. In einer Entwicklung entstehen sie meistens aus Versuchen, Messungen und Rückmeldungen. Manches funktioniert sofort, vieles tut es nicht. Gerade die gescheiterten Versionen liefern häufig das Wissen, das später im fertigen Produkt steckt. In einem fertigen Werkzeug stecken deshalb auch Prototypen, die verworfen wurden. Maße, die auf dem Bildschirm eindeutig wirkten und in der Praxis dennoch nicht überzeugten, sowie Rückmeldungen von Menschen, die ein Werkzeug täglich verwenden und sehr schnell bemerken, wenn etwas nicht gut funktioniert. Dieses oft große Archiv der Umwege lässt sich am fertigen Produkt nicht ablesen. Das Werkzeug selbst kann vermessen, fotografiert und nachgebaut werden. Was sich jedoch nicht übernehmen lässt, ist der Weg dorthin. Selbst wenn eine Kontur genau kopiert wird, bleibt unsichtbar, warum sie so gestaltet wurde, mit welchen anderen Details sie zusammenwirkt und wie sie bei einer späteren Veränderung angepasst werden müsste. Das ist der nüchterne Unterschied zwischen nachgebauter Geometrie und technischem Verständnis.

Was sich kopieren lässt

Formen lassen sich erfassen. Abmessungen kann man messen und Oberflächen kann man nachahmen. Auch Farben und Verpackungen sind kein großes Geheimnis. Manchmal machen sich Kopierer nicht einmal die Mühe, das eigene Produkt ordentlich zu fotografieren. Dann tauchen unsere Originalbilder in Angeboten auf, obwohl das gelieferte Werkzeug nicht das Werkzeug auf dem Foto ist. Genau hier wird die Sache für Kunden unangenehm. Ein Produktbild soll bei der Auswahl helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Wird das Bild eines Originals für einen Nachbau verwendet, beurteilen Sie nicht mehr das angebotene Produkt, sondern eine fremde Vorlage. Der Vergleich beginnt dann mit einer Information, die bereits falsch ist.

Ein günstiges Werkzeug ist nicht automatisch ein Plagiat

An dieser Stelle ist eine Trennung wichtig. Ein günstiges Produkt darf günstig sein. Ein anderer Hersteller darf eigene Lösungen entwickeln, andere Materialien einsetzen und eine andere Preisentscheidung treffen. Wettbewerb ist weder verdächtig noch unerwünscht. Kritisch wird es dort, wo nicht nur eine technische Aufgabe ähnlich gelöst wird, sondern ein bestehendes Produkt möglichst genau nachgebildet erscheint, fremde Produktbilder genutzt werden oder die Darstellung eine Herkunft und Qualität nahelegt, die das angebotene Produkt selbst nicht belegt. Ob daraus im Einzelfall auch rechtlich ein Plagiat oder eine Fälschung wird, hängt von den konkreten Schutzrechten und der jeweiligen Gestaltung ab. Für Kunden bleibt unabhängig davon eine einfache, aber wichtige Frage: Sehe ich wirklich das Produkt, das ich später erhalte? Wenn Sie mehr über die grundsätzlichen Risiken von Plagiaten erfahren möchten, empfehle ich Ihnen unseren Blogartikel „Plagiate und ihre Gefahren“. Darin erfahren Sie, woran sich problematische Nachbauten erkennen lassen, welche Risiken sie mit sich bringen und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Irgendein Stahl macht noch kein gutes Werkzeug

Bei einem Werkzeug genügt es nicht, irgendeinen Stahl in die richtige Form zu bringen. Die Materialwahl ist ein Anfang, sagt aber noch wenig darüber aus, welche Eigenschaften das fertige Produkt besitzt. Entscheidend ist, ob Material, Geometrie und Bearbeitung aufeinander abgestimmt sind. Auch die Wärmebehandlung prägt, wie sich ein Teil unter Belastung verhält. Am bloßen Aussehen lässt sich das nicht seriös beurteilen. Eine Makroaufnahme kann Unterschiede an einer Kante sichtbar machen, eine Messung kann Maßabweichungen belegen. Wie sich ein Werkzeug tatsächlich verhält, zeigt sich jedoch erst in wiederholbaren Tests, nicht durch bloße Vermutungen.

Toleranzen fallen erst auf, wenn sie nicht eingehalten werden

Bei Präzisionswerkzeugen entscheidet selten ein spektakuläres Einzelmerkmal. Oft geht es um das Zusammenspiel kleiner Maße. Eine Kontur kann auf dem Foto richtig aussehen und sich dennoch anders verhalten, weil Übergänge, Winkel oder Materialstärken abweichen. Ein Unterschied von wenigen Zehntelmillimetern klingt auf Papier beinahe lächerlich. An der Stelle, an der zwei Bauteile zusammenarbeiten oder der Anwender eine feine Rückmeldung erwartet, kann er deutlich spürbar werden. Hinzu kommt die Wiederholbarkeit. Ein einzelnes Exemplar kann zufällig ganz ordentlich funktionieren, unabhängig davon, ob es sich um ein Original oder einen Nachbau handelt. Die interessantere Frage lautet, ob das nächste Stück dieselben Eigenschaften besitzt. Eine Produktentwicklung endet deshalb nicht mit einer fertigen Zeichnung. Fertigung, Prüfung und Rückmeldungen aus der Anwendung gehören dazu, weil erst sie zeigen, ob aus einer Idee ein verlässliches Produkt geworden ist.

Ein fairer Vergleich braucht mehr als nur Ähnlichkeit

„Sieht beides nach dem identischen Werkzeug aus“ ist keine technische Bewertung. Der Satz beschreibt lediglich, dass eine Kopie ihrem Vorbild äußerlich ähnelt. Entscheidend sind andere Fragen. Wie genau wurde gefertigt? Wie verhält sich das Werkzeug nach wiederholter Nutzung? Sind die Produkte innerhalb einer Serie vergleichbar? Stimmen Abbildung, Beschreibung und gelieferter Gegenstand überein? Und kann der Anbieter erklären, weshalb ein Detail genauso ausgeführt wurde? Daran möchten wir unsere weiteren Vergleiche ausrichten, mit eigenen Fotos, offengelegten Kriterien und Ergebnissen, die Sie nachvollziehen können. Nicht jede Antwort wird sich in einem einzigen Test finden lassen. Aber jede belegte Antwort ist wertvoller als zehn Sätze darüber, dass das Original selbstverständlich überlegen sei. Das gilt für beide Seiten. Auch ein gutes Teilergebnis der Kopie gehört in eine faire Dokumentation.

Wofür Kunden beim Original bezahlen

Sie bezahlen für die Arbeit, die vor dem sichtbaren Produkt stattgefunden hat, und für die Verantwortung danach. Dazu gehören Entwicklungsschritte, definierte Fertigungsabläufe und die Möglichkeit, Rückmeldungen in spätere Versionen einfließen zu lassen. Auch nachvollziehbare Produktinformationen und ein erreichbarer Ansprechpartner haben einen Wert. Ob dieser Unterschied den höheren Preis für Sie rechtfertigt, entscheiden am Ende Sie selbst. Unsere Aufgabe besteht darin, Ihnen genug Substanz für diese Entscheidung zu geben.

Was nicht mitkopiert wird

Eine Kopie kann nah an das sichtbare Ergebnis herankommen. Was sie damit nicht automatisch besitzt, ist das Wissen über die Entscheidungen hinter diesem Ergebnis. Dieses Wissen bleibt bei den Menschen, die das Produkt entwickelt haben und weiterentwickeln. Oder, um noch einmal zur Rolex vom Anfang zurückzukehren: Zifferblatt, Gehäuse und Gewicht lassen sich erstaunlich gut nachbilden. Ob die Uhr präzise läuft und den Wert besitzt, den ihr Äußeres verspricht, zeigt sich nicht auf den ersten Blick.

Verdächtige Angebote immer prüfen

Sie können sicher sein: Multipick vertreibt seine Werkzeuge ausschließlich über ein Netz zertifizierter Händler. Multipick-Produkte werden Sie niemals auf chinesischen Handelsplattformen oder ähnlichen Portalen finden. Unsere Produkte gibt es nur bei uns und bei unseren ausgewählten Handelspartnern. Eine Liste unserer Handelspartner finden Sie hier.

Sie sind sich bei einem Angebot unsicher? Schicken Sie uns gern den Link oder einen Screenshot. Wir prüfen, ob das Angebot von Multipick oder einem unserer zertifizierten Händler stammt, und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung.

FAQ – alles was Sie wissen müssen.

Wie hoch ist der Schaden, der jährlich durch Produktfälschungen entsteht?

Eine einzige belastbare Gesamtsumme gibt es nicht. Umsatzverluste, entgangene Steuern, Kosten für Rechtsverfolgung und mögliche Schäden bei Anwendern werden unterschiedlich berechnet. Hinzu kommt, dass nur ein Teil der gehandelten Fälschungen überhaupt entdeckt wird. Eine Studie des EUIPO ermittelte allein für Bekleidung, Kosmetik und Spielzeug jährliche Umsatzverluste von rund 16 Milliarden Euro innerhalb der EU. Werkzeugkopien sind darin noch nicht enthalten. Die Zahl ist deshalb kein Gesamtwert, sondern ein gut belegter Ausschnitt eines deutlich größeren Problems.

Kann eine Werkzeugkopie bei einem ersten Test genauso gut funktionieren wie das Original?

Ja, das ist möglich. Ein kurzer Funktionstest sagt jedoch wenig darüber aus, wie sich ein Werkzeug nach häufigem Gebrauch verhält. Unterschiede bei Materialhärte, Maßhaltigkeit, Oberflächenbearbeitung oder Federverhalten zeigen sich oft erst unter wiederkehrender Belastung. Eine Kopie muss also nicht sofort versagen, um technisch schlechter zu sein. Interessant wird es dort, wo aus einem einmaligen Erfolg eine verlässliche Funktionsdauer werden soll.

Warum können zwei äußerlich gleiche Kopien unterschiedlich gut sein?

Weil nicht nur die sichtbare Form über Qualität entscheidet, sondern auch die Beständigkeit der Fertigung. Wenn Material, Maschinenparameter, Wärmebehandlung oder Endkontrolle von Charge zu Charge wechseln, können zwei scheinbar gleiche Werkzeuge sehr unterschiedliche Eigenschaften besitzen. Eine einzelne gute Kopie beweist deshalb noch keine gleichbleibende Qualität. Sie kann genauso gut das erfreuliche Exemplar einer ziemlich wechselhaften Serie sein.

Beweisen Seriennummer, Verpackung oder CE-Zeichen, dass ein Produkt echt ist?

Nein. Verpackungen, Kennzeichnungen und Seriennummern können ebenfalls kopiert werden. Hinzu kommt, dass nicht jedes Werkzeug überhaupt eine CE-Kennzeichnung benötigt. Sie ist nur für Produktgruppen vorgeschrieben, die unter entsprechende EU-Vorschriften fallen, und stellt kein allgemeines Qualitätssiegel dar. Entscheidend ist deshalb nicht ein einzelnes Zeichen, sondern das Gesamtbild aus Produkt, Verkäufer, Herkunft, Unterlagen und nachvollziehbarem Beschaffungsweg.

Warum veröffentlichen Hersteller nicht einfach alle Erkennungsmerkmale ihrer Originale?

Eine vollständig öffentliche Prüfliste hätte einen unangenehmen Nebeneffekt: Sie würde auch den Herstellern von Kopien zeigen, welche Details sie bei der nächsten Version verbessern müssen. Außerdem ändern sich Verpackungen, Beschriftungen oder einzelne Bauteile im Laufe der Zeit. Eine vertrauliche Prüfung anhand mehrerer Merkmale ist deshalb meist zuverlässiger als die bekannte Suche nach einem bestimmten Punkt, Strich oder Aufkleber.

Was kostet eine Kopie über den Kaufpreis hinaus?

Der eigentliche Unterschied zeigt sich häufig erst später. Ein Werkzeug, das schneller verschleißt, ungenau gefertigt ist oder nicht zuverlässig mit Zubehör und Ersatzteilen funktioniert, verursacht weitere Kosten. Dazu kommen Zeitaufwand, erneute Beschaffung und möglicherweise Schäden an Werkstücken, Schlössern oder Trainingsmaterial. Der günstige Kaufpreis ist dann nur der Anfang der Rechnung. Der Rest kommt leise hinterher, meist genau dann, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann.

Über den Autor

Lars Buchwald ist seit 2006 ein fester Bestandteil des Multipick-Teams, wo er sich mit Leidenschaft und Kompetenz dem Marketing und der Grafik widmet. Als ausgebildeter Grafiker und Werbetexter bringt er eine Fülle von Erfahrungen und Kreativität in seine Arbeit ein, die es ihm ermöglicht, die Botschaften der genialen Werkzeuge auf ansprechende und überzeugende Weise zu vermitteln. Mit einem feinen Gespür für die Bedürfnisse der Zielgruppe lenkt er die Geschicke im Marketing von Multipick. Sein Einsatz ist geprägt von einem hohen Maß an Sensibilität und dem richtigen Riecher zur rechten Zeit.

Als waschechter Bonner ist Lars nicht nur mit der Region eng verbunden, sondern hat auch seine Leidenschaft für die Vermarktung von Sperrwerkzeugen fest in sein berufliches Wirken integriert. Seine Verbundenheit mit der Stadt spiegelt sich in seiner Arbeit wider und verleiht seinen Marketingkampagnen eine authentische, Bonner Note.

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Über Multipick

Von Bonn aus in die Welt. Das war und ist unser Ziel. Multipick wurde 1997 hier gegründet und hat seitdem seinen Sitz und seine Produktion hier am Rhein. 

 Warum sollten wir von hier weggehen? Jeder, der schon einmal hier war, wird bestätigen, dass es hier sehr schön ist und die Menschen „typisch rheinisch“, weltoffen und freundlich sind. Schon früh begannen wir uns mit den verschiedensten Sperrwerkzeugen zu beschäftigen. Knackrohre und Glocken wurden ausprobiert und viele Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Werkzeugen gesammelt. Egal ob Pickset oder Spezialwerkzeug für Feuerwehr und Schlüsseldienst, am Ende muss die Tür oder das Fenster geöffnet werden. Ganz nach dem Motto, Sie haben das Problem und wir die Lösung. Viele Werkzeuge, egal ob Hobby oder Beruf, werden aus unserem Lager in die ganze Welt verschickt. Öffnungskoffer für den Hausmeister und Schlüsseldienst, Picksets und Lockpicking Zubehör für den Locksport Enthusiasten und Hobbs'sche Haken für den Spezialisten, um den verschlossenen Tresor wieder zu öffnen.

Für unsere Spezialwerkzeuge gibt es tausende verschiedene Einsatzmöglichkeiten. 

TFG-Bleche und Öffnungsnadeln, um die zugefallene Tür wieder zu öffnen. QA Pro 2 und unsere V-Pro Zugschrauben zum Öffnen der abgeschlossenen Tür. Zusätzlich Fräser und Bohrer für den Fall, dass es wirklich nicht anders geht. Viele nützliche Helfer wie Öffnungskarten, Keile, Türfallenspachtel, Türklinkenangeln und Spiralöffner, alles Produkte, die Ihnen helfen, Ihren Job zu machen. Aber auch wenn es mal etwas komplizierter wird, sind Sie bei uns in guten Händen. Produkte wie die Elektropicks Kronos und Artemis sind unsere absoluten Highlights. Wer gerne Bohrmuldenschlösser oder auch Scheibenschlösser öffnet, wird mit dem ARES-System seine Freude haben. Für die Fensteröffnung bieten wir Ihnen die Top-Produkte von Kipp-Blitz an. Beliebt bei Einsatzkräften wie Feuerwehr, THW und Polizei. Viele unserer Werkzeuge werden direkt bei uns hergestellt. Das gibt uns die Freiheit, schnell und kundenorientiert zu produzieren. Keine langen Lieferketten und Abhängigkeiten von Zulieferern. Das hat viele Vorteile für Sie und natürlich auch für unsere Umwelt. Ein Vorteil ist, dass Sie alles aus einer Hand bekommen und wir Ihnen so eine gleichbleibende Qualität bieten können. Das ist auch unser Versprechen an Sie, alles aus einer Hand, Made in Germany, Made in Bonn - versprochen.